Website erstellen lassen: Kosten & Preise 2026 im Vergleich

Website erstellen lassen: Kosten & Preise 2026 im Vergleich

Was kostet eine professionelle Website 2026? Alle Preise im Vergleich – Webdesign Agentur, Freelancer und KI-Tools. Inkl. kostenlosem Website-Audit.

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Titelbild zum Vergleich der Website-Kosten 2026 mit den Logos von Framer, ChatGPT, Webflow, WordPress und Squarespace auf abstraktem farbigem Hintergrund

Das Wichtigste in Kürze:

  • Eine professionelle Website kostet 2026 je nach Weg zwischen 0 Euro im Monat (KI-Builder) und über 12.000 Euro einmalig (Agentur).

  • Der günstigste Preis ist selten der niedrigste Gesamtpreis. Über drei Jahre gerechnet verschieben sich die Verhältnisse deutlich.

  • KI-Website-Builder sind billig, kosten dich aber massiv Zeit und liefern austauschbare Ergebnisse ohne echtes Backend.

  • WordPress ist günstig im Einstieg, verursacht aber laufende Kosten für Wartung, Updates und Sicherheit.

  • Eine Premium-Agentur mit Framer kostet einmalig mehr, dafür pflegst du Inhalte selbst und hast praktisch keinen Wartungsaufwand.

Inhaltsverzeichnis

Du willst eine professionelle Website erstellen lassen, aber niemand sagt dir vorher ehrlich, was das wirklich kostet. Die meisten Anbieter verstecken ihre Preise hinter "Auf Anfrage". Dieser Artikel macht es anders.

Hier bekommst du echte Zahlen für jeden Weg, eine klare Gegenüberstellung der Plattformen und eine Entscheidungshilfe, mit der du genau weißt, was zu deinem Budget passt.

Was kostet es, eine Website erstellen zu lassen?

Eine professionelle Website kostet 2026 zwischen 800 und 2.500 Euro bei einem Freelancer, zwischen 3.000 und 6.000 Euro bei einer Standard-Agentur und zwischen 4.000 und 12.000 Euro bei einer Premium-Agentur. KI-Website-Builder starten bei 0 bis 50 Euro im Monat, verlangen dafür aber deinen vollen Zeiteinsatz. Welcher Weg sich rechnet, hängt weniger vom Preis ab als davon, was die Website für dein Unternehmen leisten soll.

Die ehrliche Wahrheit vorweg: Eine Website ist kein Produkt mit festem Preisschild, sondern eine Dienstleistung. Der Preis richtet sich nach Umfang, Individualität, Technologie und danach, ob die Seite nur existieren oder aktiv Kunden gewinnen soll. Genau deshalb schwanken die Angebote so stark.

Hier die vier Wege im schnellen Überblick, bevor wir jeden einzeln durchgehen.

Weg

Einmalkosten

Laufende Kosten

Dein Zeitaufwand

KI-Website-Builder

0 Euro

0 bis 50 Euro/Monat

Sehr hoch

Freelancer

800 bis 5.000 Euro

10 bis 100 Euro/Monat

Mittel

Standard-Agentur

3.000 bis 6.000 Euro

50 bis 300 Euro/Monat

Gering

Premium-Agentur (Framer)

4.000 bis 12.000 Euro

10 bis 50 Euro/Monat

Minimal

Option 1: KI-Website-Builder (Wix, Squarespace, IONOS)

KI-Website-Builder sind der günstigste Einstieg und gleichzeitig der mit dem höchsten versteckten Preis: deiner Zeit. Tools wie Wix, Squarespace oder IONOS bieten KI-Generatoren, die dir nach ein paar Fragen einen fertigen Entwurf bauen.

Was es kostet: Die Tarife liegen meist zwischen 10 und 50 Euro im Monat, je nach Anbieter und Funktionsumfang. Dazu kommen oft Domain und E-Mail extra. Über ein Jahr landest du bei rund 150 bis 600 Euro, ohne dass du je einen Cent für die Gestaltung gezahlt hast.

Der wahre Haken liegt woanders. KI-Builder erzeugen Websites, die aussehen wie KI-Builder-Websites. Wer ein paar davon gesehen hat, erkennt das Muster sofort. Für ein Hobby-Projekt reicht das. Für ein Unternehmen, das professionell wirken und Kunden gewinnen will, ist das Design-Limit schnell erreicht.

Dazu kommt der Punkt, den die Anbieter nicht betonen: Der Zeitaufwand ist enorm. Du baust die Seite selbst, du pflegst sie selbst, und für jede größere Anpassung musst du dich wieder durch den Editor oder den KI-Dialog arbeiten. Was eine Agentur in Stunden erledigt, kostet dich Tage. Und das Ergebnis konvertiert in der Regel deutlich schlechter, weil die technische Basis, also Ladezeit, SEO-Struktur und Conversion-Optimierung, bei Baukästen oft schwach ist.

Für wen geeignet: Soloselbstständige mit kleinstem Budget, temporäre Landingpages und private Projekte.

Option 2: Freelancer

Ein erfahrener Webdesign-Freelancer ist für viele kleine Unternehmen die goldene Mitte: günstiger als eine Agentur, individueller als ein KI-Tool.

Was es kostet: Eine einfache Website mit fünf bis acht Seiten liegt meist zwischen 800 und 2.500 Euro. Eine professionelle Business-Website kostet zwischen 2.000 und 5.000 Euro. Die Stundensätze bewegen sich üblicherweise zwischen 60 und 120 Euro.

Was du dafür bekommst: Eine individuelle Gestaltung nach deinen Wünschen, einen direkten Ansprechpartner und flexible Zusammenarbeit.

Der Haken: Du bist von einer einzelnen Person abhängig. Wird der Freelancer krank, nimmt neue Projekte an oder fällt aus, rückt dein Projekt nach hinten. Dazu fehlt oft die strategische Beratung. Ein Freelancer setzt um, was du sagst. Er analysiert selten, was deine Website wirklich braucht, um Besucher in Kunden zu verwandeln.

Ein weiterer Punkt: Viele Freelancer arbeiten mit WordPress. Das ist nicht grundsätzlich schlecht, kostet dich aber langfristig Zeit und Geld für Wartung, Updates und Sicherheits-Patches. Dazu gleich mehr.

Für wen geeignet: Kleine Unternehmen mit begrenztem Budget, die etwas Individuelles wollen, aber kein komplexes Projekt haben.

Option 3: Standard-Agentur (meist WordPress)

Eine klassische Webdesign-Agentur bietet das Komplettpaket: Strategie, Design, Entwicklung, Texte und oft auch SEO aus einer Hand. Viele dieser Agenturen arbeiten mit WordPress, dem meistgenutzten Content-Management-System der Welt.

Was es kostet: Der Einstieg liegt meist zwischen 3.000 und 6.000 Euro. Eine umfangreichere Business-Website kostet 6.000 bis 12.000 Euro. Dazu kommt häufig ein monatliches Betreuungspaket zwischen 50 und 300 Euro.

Genau dieses Betreuungspaket ist der Punkt, den du verstehen musst. WordPress-Websites bestehen aus einem Grundsystem plus zahlreichen Plugins für Funktionen wie Formulare, SEO oder Sicherheit. Diese Plugins müssen regelmäßig aktualisiert werden. Laut dem State of WordPress Security Report 2026 von Patchstack entfielen 91 Prozent aller neuen Sicherheitslücken auf Plugins und nur 6 auf den WordPress-Kern selbst. Veraltete Erweiterungen sind damit das mit Abstand größte Einfallstor für Angriffe. Deshalb verkaufen viele Agenturen ein laufendes Wartungspaket: Sie halten Plugins, Updates und Sicherheit für dich auf Stand.

Das ist legitim, summiert sich aber. Bei 150 Euro im Monat zahlst du über drei Jahre 5.400 Euro allein für Wartung, zusätzlich zum Einmalpreis. Und du bleibst dauerhaft abhängig von der Agentur, weil das System ohne laufende Pflege verwundbar wird.

Für wen geeignet: Unternehmen, die ein komplexes System mit vielen Sonderfunktionen brauchen und bereit sind, laufende Wartungskosten zu tragen.

Option 4: Premium-Agentur mit Framer

Eine Premium-Agentur baut nicht einfach eine Website, sondern ein Werkzeug zur Kundengewinnung. Der Unterschied liegt im Anspruch und in der Technologie. Moderne Premium-Agenturen arbeiten mit Tools wie Framer oder Webflow, nicht mehr mit WordPress.

Was es kostet: Eine Premium-Website liegt einmalig zwischen 4.000 und 12.000 Euro, abhängig von Umfang und Komplexität. Die laufenden Kosten sind dafür minimal: Du zahlst im Wesentlichen nur das Hosting des Tools, also bei Framer ab rund 10 Euro im Monat für eine einfache Seite und ab etwa 30 Euro im Monat für eine professionelle Business-Website mit Blog und CMS.

Der entscheidende Unterschied: Du zahlst einmal mehr, hast danach aber kein teures Wartungspaket. Es gibt keine Plugins, die veralten, keine Sicherheitslücken durch Drittanbieter-Erweiterungen und keine monatliche Abhängigkeit von einer Agentur, die dein System am Leben hält. Inhalte wie Texte, Bilder oder neue Blogartikel pflegst du selbst über ein eingebautes, einfaches Backend.

Genau so arbeiten wir bei Webnity X. Als spezialisierte Framer Agentur bauen wir ausschließlich mit Framer, nicht weil es modern ist, sondern weil es für unsere Kunden messbar bessere Ergebnisse liefert: schnellere Ladezeiten, höhere Conversion-Rates und kein monatlicher Wartungsaufwand. Auf Wunsch sorgen wir mit SEO und GEO zusätzlich dafür, dass die Website bei Google und in KI-Suchen gefunden wird. Andere Premium-Agenturen wie Vierless setzen auf Webflow und verfolgen einen ähnlichen Ansatz: einmal hochwertig bauen, danach selbst pflegen.

Für wen geeignet: Unternehmen, die ihre Website als Vertriebs- und Marketing-Werkzeug verstehen und messbare Ergebnisse erwarten.

Framer vs. WordPress vs. Webflow: Was ist der Unterschied?

Die Technologie hinter deiner Website entscheidet über laufende Kosten, Ladezeit und Wartungsaufwand. Das ist 2026 wichtiger denn je, weil schnelle Ladezeiten direkt das Google-Ranking und die Conversion beeinflussen. Eine Analyse von Portent über mehr als 100 Millionen Seitenaufrufe zeigt, dass B2B-Websites mit einer Ladezeit von einer Sekunde eine rund dreimal höhere Conversion-Rate haben als Seiten, die fünf Sekunden brauchen. Laut Google steigt zudem die Absprungwahrscheinlichkeit um 32 Prozent, wenn die Ladezeit von einer auf drei Sekunden klettert.

WordPress ist flexibel und weit verbreitet, bringt aber Komplexität mit: Plugin-Abhängigkeiten, regelmäßige Sicherheitsupdates und oft langsamere Ladezeiten. Framer und Webflow sind moderne No-Code-Plattformen. Sie liefern sauberes, schnelles HTML ohne Plugin-Chaos und ohne klassischen Wartungsaufwand.

Ein technischer Punkt, der für die Zukunft entscheidend ist: Framer liefert serverseitig gerendertes HTML. Das bedeutet, die Inhalte sind sofort im Quelltext sichtbar, ohne dass erst JavaScript geladen werden muss. Das ist nicht nur gut für Google, sondern auch für KI-Crawler wie den von ChatGPT, die kein JavaScript ausführen. Eine technisch saubere Basis ist damit die Voraussetzung dafür, in KI-Antworten überhaupt aufzutauchen. Wie das im Detail funktioniert, erklären wir in unserem Artikel Warum findet ChatGPT dich nicht?.

Plattform-Preise im direkten Vergleich

Damit du eine konkrete Vorstellung der laufenden Kosten bekommst, hier die Einstiegspreise der gängigen Plattformen für eine professionelle Business-Website. Wichtig: Das sind die reinen Plattformkosten, nicht die Kosten für Design oder Aufbau.

Plattform

Typ

Einstiegspreis (Business)

Hinweis

Framer

No-Code, Design

ab ca. 10 Euro/Monat

Pro-Plan mit CMS ab ca. 30 Euro/Monat

Webflow

No-Code, Design

ab ca. 14 Euro/Monat

CMS- und Business-Tarife darüber

WordPress

CMS, Open Source

Software kostenlos

Hosting, Plugins und Wartung extra

Wix

Baukasten

ab ca. 15 Euro/Monat

Business-Tarif nötig für Profi-Auftritt

Squarespace

Baukasten

ab ca. 16 Euro/Monat

Designstarke Templates

IONOS

Baukasten, Hosting

ab ca. 1 Euro/Monat (Aktion)

Günstiger Einstieg, danach höhere Tarife

Vergleich der monatlichen Plattform-Kosten 2026: Framer ab 10 Euro, Webflow ab 14 Euro, Wix ab 15 Euro, Squarespace ab 16 Euro, WordPress-Software kostenlos zuzüglich Hosting

Die Preise verstehen sich als Orientierung und ändern sich regelmäßig. Prüfe die aktuellen Tarife immer direkt auf den verlinkten offiziellen Seiten. Auffällig ist: Die reinen Plattformkosten unterscheiden sich kaum. Der wahre Kostenunterschied entsteht nicht durch das Tool, sondern durch den Weg, wie die Website gebaut und gepflegt wird.

Was beeinflusst den Preis einer Website?

Fünf Faktoren bestimmen, wo dein Angebot innerhalb der Spannen landet.

Erstens, der Umfang. Eine fünfseitige Business-Website kostet weniger als ein Onlineshop mit 200 Produkten, Buchungssystem und Mitgliederbereich. Zweitens, die Individualität. Ein komplett eigenes Design kostet mehr als ein angepasstes Template, liefert aber einen einzigartigen Auftritt. Drittens, die Inhalte. Viele Agenturen rechnen Texte und Fotografie separat ab. Lieferst du eigene Inhalte, sparst du. Viertens, die SEO- und technische Optimierung. Eine Website, die niemand findet, bringt keinen Umsatz, deshalb sollte eine solide SEO-Grundoptimierung immer dabei sein. Frag explizit danach. Fünftens, die laufende Betreuung, die je nach Technologie und Anbieter stark schwankt.

Die ehrliche Rechnung über drei Jahre

Die meisten Unternehmer schauen nur auf den Einmalpreis. Die ehrlichere Rechnung betrachtet die Gesamtkosten über drei Jahre, denn dort zeigt sich, was eine Option wirklich kostet.

Weg

Jahr 1

Jahr 2

Jahr 3

Gesamt 3 Jahre

KI-Builder (selbst gebaut)

ca. 600 Euro

ca. 600 Euro

ca. 600 Euro

ca. 1.800 Euro

Freelancer + WordPress

ca. 3.000 Euro

ca. 1.200 Euro

ca. 1.200 Euro

ca. 5.400 Euro

Agentur + WordPress (mit Wartung)

ca. 6.000 Euro

ca. 1.800 Euro

ca. 1.800 Euro

ca. 9.600 Euro

Premium-Agentur + Framer

ca. 7.000 Euro

ca. 360 Euro

ca. 360 Euro

ca. 7.720 Euro

Balkendiagramm der Website-Kosten über drei Jahre im Vergleich: KI-Builder rund 1.800 Euro, Freelancer mit WordPress rund 5.400 Euro, Agentur mit WordPress rund 9.600 Euro, Premium-Agentur mit Framer rund 7.720 Euro

Der entscheidende Punkt: Die Premium-Agentur mit Framer wirkt im ersten Jahr teuer, liegt über drei Jahre aber unter der WordPress-Agentur mit laufender Wartung. Der Grund sind die fehlenden monatlichen Wartungskosten. Du zahlst einmal für Qualität statt dauerhaft für Pflege.

Und der wichtigste Aspekt fehlt in jeder Tabelle: Eine professionell gebaute, schnelle und conversion-optimierte Website bringt spürbar mehr Anfragen als eine selbstgebastelte. Bei einem typischen Projektwert im B2B reichen oft schon zwei zusätzliche Anfragen pro Jahr, um die gesamte Investition zu refinanzieren. Eine gute Website ist damit keine Ausgabe, sondern eine Investition, die sich verzinst.

Häufige Fragen zu Website-Kosten

Was kostet eine einfache Website erstellen lassen? Eine einfache Website mit rund fünf Seiten und ohne Onlineshop kostet bei einem Freelancer zwischen 800 und 2.500 Euro und bei einer Agentur zwischen 3.000 und 6.000 Euro. KI-Builder wie Wix oder Squarespace gibt es ab etwa 15 Euro im Monat, allerdings baust und pflegst du die Seite dann selbst.

Was kostet eine professionelle Website bei einer Agentur? Eine professionelle Business-Website kostet bei einer Webdesign-Agentur in Deutschland, Österreich und der Schweiz zwischen 4.000 und 12.000 Euro. Premium-Agenturen mit individuellem Design und moderner Technologie wie Framer liegen häufig zwischen 4.000 und 10.000 Euro.

Wie viel kostet eine Website im Monat? Die laufenden Kosten hängen stark von der Technologie ab. Bei einer Framer-Website zahlst du im Wesentlichen nur das Hosting ab rund 10 Euro im Monat, weil Wartung und Sicherheitsupdates entfallen. Bei einer WordPress-Website mit Agentur-Betreuungspaket liegen die monatlichen Kosten dagegen oft zwischen 100 und 300 Euro.

Ist es günstiger, eine Website selbst zu erstellen oder erstellen zu lassen? In der reinen Anschaffung ist Selbermachen günstiger, in der Zeit aber teuer. Was du in vielen Stunden zusammenbaust, erstellt ein Profi in deutlich weniger Zeit, und das Ergebnis konvertiert in der Regel besser. Für Unternehmen, die Kunden gewinnen wollen, ist professionelles Webdesign deshalb eine Investition, keine reine Ausgabe.

Was kostet eine Website mit KI erstellen lassen? KI-Website-Builder wie Wix, Squarespace oder IONOS kosten zwischen 10 und 50 Euro im Monat. Das Ergebnis ist schnell online, aber in Design und Performance eingeschränkt und für professionelle Unternehmensauftritte nur bedingt geeignet.

Was ist besser, WordPress oder Framer? Das hängt vom Anwendungsfall ab. WordPress ist flexibel und gut für sehr komplexe Systeme mit vielen Sonderfunktionen, verursacht aber laufenden Wartungsaufwand durch Plugins und Updates. Framer ist schneller, wartungsärmer und liefert sauberes HTML, das gut für SEO und KI-Sichtbarkeit ist. Für die meisten B2B-Websites ist Framer 2026 die wirtschaftlichere Wahl.

Kostenloser Website-Audit: Wir schauen uns deine Website an

Du fragst dich, was eine neue Website für dein Unternehmen konkret kosten würde, oder ob sich ein Relaunch lohnt? Wir schauen uns deine aktuelle Website kostenlos an: Ladezeit, Design, Conversion-Potenzial und SEO-Grundstruktur. Du bekommst eine ehrliche Einschätzung ohne Verkaufsdruck und einen konkreten Vorschlag, was wir anders machen würden.

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Du willst eine professionelle Website erstellen lassen, aber niemand sagt dir vorher ehrlich, was das wirklich kostet. Die meisten Anbieter verstecken ihre Preise hinter "Auf Anfrage". Dieser Artikel macht es anders.

Hier bekommst du echte Zahlen für jeden Weg, eine klare Gegenüberstellung der Plattformen und eine Entscheidungshilfe, mit der du genau weißt, was zu deinem Budget passt.

Was kostet es, eine Website erstellen zu lassen?

Eine professionelle Website kostet 2026 zwischen 800 und 2.500 Euro bei einem Freelancer, zwischen 3.000 und 6.000 Euro bei einer Standard-Agentur und zwischen 4.000 und 12.000 Euro bei einer Premium-Agentur. KI-Website-Builder starten bei 0 bis 50 Euro im Monat, verlangen dafür aber deinen vollen Zeiteinsatz. Welcher Weg sich rechnet, hängt weniger vom Preis ab als davon, was die Website für dein Unternehmen leisten soll.

Die ehrliche Wahrheit vorweg: Eine Website ist kein Produkt mit festem Preisschild, sondern eine Dienstleistung. Der Preis richtet sich nach Umfang, Individualität, Technologie und danach, ob die Seite nur existieren oder aktiv Kunden gewinnen soll. Genau deshalb schwanken die Angebote so stark.

Hier die vier Wege im schnellen Überblick, bevor wir jeden einzeln durchgehen.

Weg

Einmalkosten

Laufende Kosten

Dein Zeitaufwand

KI-Website-Builder

0 Euro

0 bis 50 Euro/Monat

Sehr hoch

Freelancer

800 bis 5.000 Euro

10 bis 100 Euro/Monat

Mittel

Standard-Agentur

3.000 bis 6.000 Euro

50 bis 300 Euro/Monat

Gering

Premium-Agentur (Framer)

4.000 bis 12.000 Euro

10 bis 50 Euro/Monat

Minimal

Option 1: KI-Website-Builder (Wix, Squarespace, IONOS)

KI-Website-Builder sind der günstigste Einstieg und gleichzeitig der mit dem höchsten versteckten Preis: deiner Zeit. Tools wie Wix, Squarespace oder IONOS bieten KI-Generatoren, die dir nach ein paar Fragen einen fertigen Entwurf bauen.

Was es kostet: Die Tarife liegen meist zwischen 10 und 50 Euro im Monat, je nach Anbieter und Funktionsumfang. Dazu kommen oft Domain und E-Mail extra. Über ein Jahr landest du bei rund 150 bis 600 Euro, ohne dass du je einen Cent für die Gestaltung gezahlt hast.

Der wahre Haken liegt woanders. KI-Builder erzeugen Websites, die aussehen wie KI-Builder-Websites. Wer ein paar davon gesehen hat, erkennt das Muster sofort. Für ein Hobby-Projekt reicht das. Für ein Unternehmen, das professionell wirken und Kunden gewinnen will, ist das Design-Limit schnell erreicht.

Dazu kommt der Punkt, den die Anbieter nicht betonen: Der Zeitaufwand ist enorm. Du baust die Seite selbst, du pflegst sie selbst, und für jede größere Anpassung musst du dich wieder durch den Editor oder den KI-Dialog arbeiten. Was eine Agentur in Stunden erledigt, kostet dich Tage. Und das Ergebnis konvertiert in der Regel deutlich schlechter, weil die technische Basis, also Ladezeit, SEO-Struktur und Conversion-Optimierung, bei Baukästen oft schwach ist.

Für wen geeignet: Soloselbstständige mit kleinstem Budget, temporäre Landingpages und private Projekte.

Option 2: Freelancer

Ein erfahrener Webdesign-Freelancer ist für viele kleine Unternehmen die goldene Mitte: günstiger als eine Agentur, individueller als ein KI-Tool.

Was es kostet: Eine einfache Website mit fünf bis acht Seiten liegt meist zwischen 800 und 2.500 Euro. Eine professionelle Business-Website kostet zwischen 2.000 und 5.000 Euro. Die Stundensätze bewegen sich üblicherweise zwischen 60 und 120 Euro.

Was du dafür bekommst: Eine individuelle Gestaltung nach deinen Wünschen, einen direkten Ansprechpartner und flexible Zusammenarbeit.

Der Haken: Du bist von einer einzelnen Person abhängig. Wird der Freelancer krank, nimmt neue Projekte an oder fällt aus, rückt dein Projekt nach hinten. Dazu fehlt oft die strategische Beratung. Ein Freelancer setzt um, was du sagst. Er analysiert selten, was deine Website wirklich braucht, um Besucher in Kunden zu verwandeln.

Ein weiterer Punkt: Viele Freelancer arbeiten mit WordPress. Das ist nicht grundsätzlich schlecht, kostet dich aber langfristig Zeit und Geld für Wartung, Updates und Sicherheits-Patches. Dazu gleich mehr.

Für wen geeignet: Kleine Unternehmen mit begrenztem Budget, die etwas Individuelles wollen, aber kein komplexes Projekt haben.

Option 3: Standard-Agentur (meist WordPress)

Eine klassische Webdesign-Agentur bietet das Komplettpaket: Strategie, Design, Entwicklung, Texte und oft auch SEO aus einer Hand. Viele dieser Agenturen arbeiten mit WordPress, dem meistgenutzten Content-Management-System der Welt.

Was es kostet: Der Einstieg liegt meist zwischen 3.000 und 6.000 Euro. Eine umfangreichere Business-Website kostet 6.000 bis 12.000 Euro. Dazu kommt häufig ein monatliches Betreuungspaket zwischen 50 und 300 Euro.

Genau dieses Betreuungspaket ist der Punkt, den du verstehen musst. WordPress-Websites bestehen aus einem Grundsystem plus zahlreichen Plugins für Funktionen wie Formulare, SEO oder Sicherheit. Diese Plugins müssen regelmäßig aktualisiert werden. Laut dem State of WordPress Security Report 2026 von Patchstack entfielen 91 Prozent aller neuen Sicherheitslücken auf Plugins und nur 6 auf den WordPress-Kern selbst. Veraltete Erweiterungen sind damit das mit Abstand größte Einfallstor für Angriffe. Deshalb verkaufen viele Agenturen ein laufendes Wartungspaket: Sie halten Plugins, Updates und Sicherheit für dich auf Stand.

Das ist legitim, summiert sich aber. Bei 150 Euro im Monat zahlst du über drei Jahre 5.400 Euro allein für Wartung, zusätzlich zum Einmalpreis. Und du bleibst dauerhaft abhängig von der Agentur, weil das System ohne laufende Pflege verwundbar wird.

Für wen geeignet: Unternehmen, die ein komplexes System mit vielen Sonderfunktionen brauchen und bereit sind, laufende Wartungskosten zu tragen.

Option 4: Premium-Agentur mit Framer

Eine Premium-Agentur baut nicht einfach eine Website, sondern ein Werkzeug zur Kundengewinnung. Der Unterschied liegt im Anspruch und in der Technologie. Moderne Premium-Agenturen arbeiten mit Tools wie Framer oder Webflow, nicht mehr mit WordPress.

Was es kostet: Eine Premium-Website liegt einmalig zwischen 4.000 und 12.000 Euro, abhängig von Umfang und Komplexität. Die laufenden Kosten sind dafür minimal: Du zahlst im Wesentlichen nur das Hosting des Tools, also bei Framer ab rund 10 Euro im Monat für eine einfache Seite und ab etwa 30 Euro im Monat für eine professionelle Business-Website mit Blog und CMS.

Der entscheidende Unterschied: Du zahlst einmal mehr, hast danach aber kein teures Wartungspaket. Es gibt keine Plugins, die veralten, keine Sicherheitslücken durch Drittanbieter-Erweiterungen und keine monatliche Abhängigkeit von einer Agentur, die dein System am Leben hält. Inhalte wie Texte, Bilder oder neue Blogartikel pflegst du selbst über ein eingebautes, einfaches Backend.

Genau so arbeiten wir bei Webnity X. Als spezialisierte Framer Agentur bauen wir ausschließlich mit Framer, nicht weil es modern ist, sondern weil es für unsere Kunden messbar bessere Ergebnisse liefert: schnellere Ladezeiten, höhere Conversion-Rates und kein monatlicher Wartungsaufwand. Auf Wunsch sorgen wir mit SEO und GEO zusätzlich dafür, dass die Website bei Google und in KI-Suchen gefunden wird. Andere Premium-Agenturen wie Vierless setzen auf Webflow und verfolgen einen ähnlichen Ansatz: einmal hochwertig bauen, danach selbst pflegen.

Für wen geeignet: Unternehmen, die ihre Website als Vertriebs- und Marketing-Werkzeug verstehen und messbare Ergebnisse erwarten.

Framer vs. WordPress vs. Webflow: Was ist der Unterschied?

Die Technologie hinter deiner Website entscheidet über laufende Kosten, Ladezeit und Wartungsaufwand. Das ist 2026 wichtiger denn je, weil schnelle Ladezeiten direkt das Google-Ranking und die Conversion beeinflussen. Eine Analyse von Portent über mehr als 100 Millionen Seitenaufrufe zeigt, dass B2B-Websites mit einer Ladezeit von einer Sekunde eine rund dreimal höhere Conversion-Rate haben als Seiten, die fünf Sekunden brauchen. Laut Google steigt zudem die Absprungwahrscheinlichkeit um 32 Prozent, wenn die Ladezeit von einer auf drei Sekunden klettert.

WordPress ist flexibel und weit verbreitet, bringt aber Komplexität mit: Plugin-Abhängigkeiten, regelmäßige Sicherheitsupdates und oft langsamere Ladezeiten. Framer und Webflow sind moderne No-Code-Plattformen. Sie liefern sauberes, schnelles HTML ohne Plugin-Chaos und ohne klassischen Wartungsaufwand.

Ein technischer Punkt, der für die Zukunft entscheidend ist: Framer liefert serverseitig gerendertes HTML. Das bedeutet, die Inhalte sind sofort im Quelltext sichtbar, ohne dass erst JavaScript geladen werden muss. Das ist nicht nur gut für Google, sondern auch für KI-Crawler wie den von ChatGPT, die kein JavaScript ausführen. Eine technisch saubere Basis ist damit die Voraussetzung dafür, in KI-Antworten überhaupt aufzutauchen. Wie das im Detail funktioniert, erklären wir in unserem Artikel Warum findet ChatGPT dich nicht?.

Plattform-Preise im direkten Vergleich

Damit du eine konkrete Vorstellung der laufenden Kosten bekommst, hier die Einstiegspreise der gängigen Plattformen für eine professionelle Business-Website. Wichtig: Das sind die reinen Plattformkosten, nicht die Kosten für Design oder Aufbau.

Plattform

Typ

Einstiegspreis (Business)

Hinweis

Framer

No-Code, Design

ab ca. 10 Euro/Monat

Pro-Plan mit CMS ab ca. 30 Euro/Monat

Webflow

No-Code, Design

ab ca. 14 Euro/Monat

CMS- und Business-Tarife darüber

WordPress

CMS, Open Source

Software kostenlos

Hosting, Plugins und Wartung extra

Wix

Baukasten

ab ca. 15 Euro/Monat

Business-Tarif nötig für Profi-Auftritt

Squarespace

Baukasten

ab ca. 16 Euro/Monat

Designstarke Templates

IONOS

Baukasten, Hosting

ab ca. 1 Euro/Monat (Aktion)

Günstiger Einstieg, danach höhere Tarife

Vergleich der monatlichen Plattform-Kosten 2026: Framer ab 10 Euro, Webflow ab 14 Euro, Wix ab 15 Euro, Squarespace ab 16 Euro, WordPress-Software kostenlos zuzüglich Hosting

Die Preise verstehen sich als Orientierung und ändern sich regelmäßig. Prüfe die aktuellen Tarife immer direkt auf den verlinkten offiziellen Seiten. Auffällig ist: Die reinen Plattformkosten unterscheiden sich kaum. Der wahre Kostenunterschied entsteht nicht durch das Tool, sondern durch den Weg, wie die Website gebaut und gepflegt wird.

Was beeinflusst den Preis einer Website?

Fünf Faktoren bestimmen, wo dein Angebot innerhalb der Spannen landet.

Erstens, der Umfang. Eine fünfseitige Business-Website kostet weniger als ein Onlineshop mit 200 Produkten, Buchungssystem und Mitgliederbereich. Zweitens, die Individualität. Ein komplett eigenes Design kostet mehr als ein angepasstes Template, liefert aber einen einzigartigen Auftritt. Drittens, die Inhalte. Viele Agenturen rechnen Texte und Fotografie separat ab. Lieferst du eigene Inhalte, sparst du. Viertens, die SEO- und technische Optimierung. Eine Website, die niemand findet, bringt keinen Umsatz, deshalb sollte eine solide SEO-Grundoptimierung immer dabei sein. Frag explizit danach. Fünftens, die laufende Betreuung, die je nach Technologie und Anbieter stark schwankt.

Die ehrliche Rechnung über drei Jahre

Die meisten Unternehmer schauen nur auf den Einmalpreis. Die ehrlichere Rechnung betrachtet die Gesamtkosten über drei Jahre, denn dort zeigt sich, was eine Option wirklich kostet.

Weg

Jahr 1

Jahr 2

Jahr 3

Gesamt 3 Jahre

KI-Builder (selbst gebaut)

ca. 600 Euro

ca. 600 Euro

ca. 600 Euro

ca. 1.800 Euro

Freelancer + WordPress

ca. 3.000 Euro

ca. 1.200 Euro

ca. 1.200 Euro

ca. 5.400 Euro

Agentur + WordPress (mit Wartung)

ca. 6.000 Euro

ca. 1.800 Euro

ca. 1.800 Euro

ca. 9.600 Euro

Premium-Agentur + Framer

ca. 7.000 Euro

ca. 360 Euro

ca. 360 Euro

ca. 7.720 Euro

Balkendiagramm der Website-Kosten über drei Jahre im Vergleich: KI-Builder rund 1.800 Euro, Freelancer mit WordPress rund 5.400 Euro, Agentur mit WordPress rund 9.600 Euro, Premium-Agentur mit Framer rund 7.720 Euro

Der entscheidende Punkt: Die Premium-Agentur mit Framer wirkt im ersten Jahr teuer, liegt über drei Jahre aber unter der WordPress-Agentur mit laufender Wartung. Der Grund sind die fehlenden monatlichen Wartungskosten. Du zahlst einmal für Qualität statt dauerhaft für Pflege.

Und der wichtigste Aspekt fehlt in jeder Tabelle: Eine professionell gebaute, schnelle und conversion-optimierte Website bringt spürbar mehr Anfragen als eine selbstgebastelte. Bei einem typischen Projektwert im B2B reichen oft schon zwei zusätzliche Anfragen pro Jahr, um die gesamte Investition zu refinanzieren. Eine gute Website ist damit keine Ausgabe, sondern eine Investition, die sich verzinst.

Häufige Fragen zu Website-Kosten

Was kostet eine einfache Website erstellen lassen? Eine einfache Website mit rund fünf Seiten und ohne Onlineshop kostet bei einem Freelancer zwischen 800 und 2.500 Euro und bei einer Agentur zwischen 3.000 und 6.000 Euro. KI-Builder wie Wix oder Squarespace gibt es ab etwa 15 Euro im Monat, allerdings baust und pflegst du die Seite dann selbst.

Was kostet eine professionelle Website bei einer Agentur? Eine professionelle Business-Website kostet bei einer Webdesign-Agentur in Deutschland, Österreich und der Schweiz zwischen 4.000 und 12.000 Euro. Premium-Agenturen mit individuellem Design und moderner Technologie wie Framer liegen häufig zwischen 4.000 und 10.000 Euro.

Wie viel kostet eine Website im Monat? Die laufenden Kosten hängen stark von der Technologie ab. Bei einer Framer-Website zahlst du im Wesentlichen nur das Hosting ab rund 10 Euro im Monat, weil Wartung und Sicherheitsupdates entfallen. Bei einer WordPress-Website mit Agentur-Betreuungspaket liegen die monatlichen Kosten dagegen oft zwischen 100 und 300 Euro.

Ist es günstiger, eine Website selbst zu erstellen oder erstellen zu lassen? In der reinen Anschaffung ist Selbermachen günstiger, in der Zeit aber teuer. Was du in vielen Stunden zusammenbaust, erstellt ein Profi in deutlich weniger Zeit, und das Ergebnis konvertiert in der Regel besser. Für Unternehmen, die Kunden gewinnen wollen, ist professionelles Webdesign deshalb eine Investition, keine reine Ausgabe.

Was kostet eine Website mit KI erstellen lassen? KI-Website-Builder wie Wix, Squarespace oder IONOS kosten zwischen 10 und 50 Euro im Monat. Das Ergebnis ist schnell online, aber in Design und Performance eingeschränkt und für professionelle Unternehmensauftritte nur bedingt geeignet.

Was ist besser, WordPress oder Framer? Das hängt vom Anwendungsfall ab. WordPress ist flexibel und gut für sehr komplexe Systeme mit vielen Sonderfunktionen, verursacht aber laufenden Wartungsaufwand durch Plugins und Updates. Framer ist schneller, wartungsärmer und liefert sauberes HTML, das gut für SEO und KI-Sichtbarkeit ist. Für die meisten B2B-Websites ist Framer 2026 die wirtschaftlichere Wahl.

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Du fragst dich, was eine neue Website für dein Unternehmen konkret kosten würde, oder ob sich ein Relaunch lohnt? Wir schauen uns deine aktuelle Website kostenlos an: Ladezeit, Design, Conversion-Potenzial und SEO-Grundstruktur. Du bekommst eine ehrliche Einschätzung ohne Verkaufsdruck und einen konkreten Vorschlag, was wir anders machen würden.

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