Botschaft und Angebotsverständnis
Besucher müssen in Sekunden erkennen, was Sie anbieten, für wen und welches Problem es löst. Wir schärfen Überschriften, Einstiege und Nutzenaussagen, bis die Antwort ohne Suchen dasteht.

Wir analysieren, wo Besucher abspringen, beseitigen unnötige Hürden und verbessern Botschaften, Nutzerführung, Formulare und Call-to-Actions — datenbasiert und passend zu Ihrem Geschäftsmodell.
Mehr Besucher verstärken nur, was bereits funktioniert. Verstehen Interessenten das Angebot nicht oder bleibt der nächste Schritt unklar, führt zusätzliches Budget vor allem zu mehr Absprüngen.
Klarheit vor Reichweite.
Besucher müssen in wenigen Sekunden erkennen, was Sie anbieten, für wen es gedacht ist und warum es relevant ist.
Jede Hürde kostet Anfragen.
Fehlendes Vertrauen, unklare Wege und unnötig lange Formulare addieren sich entlang des gesamten Prozesses.
Qualität vor Menge.
Entscheidend sind nicht möglichst viele Formulareingänge, sondern Anfragen, die wirklich zu Angebot und Zielgruppe passen.
Conversion-Rate-Optimierung, kurz CRO, ist die systematische Verbesserung einer Website mit dem Ziel, mehr Besucher zu einer relevanten Handlung zu führen. Dazu werden Nutzungsverhalten, Botschaften, Seitenstruktur, Formulare, Call-to-Actions und technische Hürden analysiert, priorisiert und gezielt verbessert.
Zwischen dem ersten Blick und der abgeschickten Anfrage liegen sechs stille Fragen. Bleibt eine unbeantwortet, endet der Besuch — ohne dass Sie erfahren, woran es lag.
Passen Überschrift und Bild nicht zu dem, wonach gesucht wurde, ist der Besucher weg, bevor der Rest der Seite eine Chance hatte.
Wer zwei Absätze lesen muss, um zu erkennen, was angeboten wird, liest sie meistens nicht.
Fehlen Nachweise, Referenzen oder klare Aussagen zum Ablauf, entsteht Zögern – und Zögern führt selten zurück.
Stehen mehrere gleich starke Handlungsangebote nebeneinander, entscheidet sich niemand.
Vierzehn Pflichtfelder für eine erste Kontaktaufnahme sind ein Preis, den viele nicht zahlen — ebenso Formulare, die verschweigen, was danach passiert.
Wer nicht erkennt, ob er zur Zielgruppe gehört, fragt entweder nicht an – oder fragt an und passt nicht.
Sechs Bereiche, in denen sich messbar etwas verändern lässt. Welcher zuerst drankommt, entscheidet die Analyse — nicht eine Standardreihenfolge.
Besucher müssen in Sekunden erkennen, was Sie anbieten, für wen und welches Problem es löst. Wir schärfen Überschriften, Einstiege und Nutzenaussagen, bis die Antwort ohne Suchen dasteht.
Wir bringen Informationen in die Reihenfolge, in der Besucher sie brauchen: erst Einordnung, dann Nutzen, dann Beleg, dann Handlung. Dazu Seitenstruktur, visuelle Hierarchie und ein eindeutiger nächster Schritt.
Wir entfernen überflüssige Felder, erklären vor dem Absenden, was danach passiert, und beschriften Schaltflächen nach der Handlung. Der Zuschnitt folgt der gewünschten Leadqualität.
Wir arbeiten mit dem, was belegbar ist: nachvollziehbare Abläufe, echte Bewertungen, klare Aussagen zu Preisen und Rahmen. Offene Einwände werden beantwortet statt übergangen.
Der größere Teil der Besuche kommt auf dem Telefon an. Wir prüfen Bedienbarkeit, Tap-Ziele, Ladezeit, springende Layouts und Formulare — dort entscheidet sich oft alles.
Wir definieren die relevanten Ereignisse sauber, beobachten Funnel und Formulare und halten jede Hypothese fest. A/B-Tests setzen wir ein, wenn die Datenmenge sie trägt.
Sie möchten wissen, wo Ihre Website heute Anfragen verliert?
Website analysieren lassenEine Zahl allein sagt selten, was zu tun ist. Deshalb steht neben jeder Messgröße, wofür sie ein Hinweis ist — und wofür nicht.
Die beiden Größen, die nur zusammen eine Aussage ergeben
Der Anteil der Besucher, die eine definierte relevante Handlung ausführen.
Was die Zahl nicht sagtEine höhere Rate ist nur dann ein Fortschritt, wenn die Qualität der Anfragen mithält.
Ob Anfragen zum Angebot und Zielkundenprofil passen – eingeschätzt von Ihrem Vertrieb, nicht von einem Werkzeug.
Was die Zahl nicht sagtWenige passende Anfragen können wertvoller sein als viele ungeeignete.
Woran wir erkennen, wo es hakt
Zeigen, an welchem Schritt Nutzer den Weg verlassen.
Belegt Reibung, aber nicht ihre Ursache.
Start, Abbruch, Fehlermeldungen und Abschluss – je Feld, nicht als Gesamtzahl.
Zeigt unnötige Felder, nicht ihre fachliche Notwendigkeit.
Heatmaps, Scrolltiefe und Sitzungsaufzeichnungen zeigen, welche Bereiche genutzt oder nie erreicht werden.
Zeigt Verhalten, nicht Motivation.
Ein A/B-Test zeigt zwei Gruppen zwei Fassungen und vergleicht das Ergebnis — das genaueste Werkzeug der Conversion-Optimierung, und das mit den meisten Voraussetzungen.
Dann rechnen wir vorher aus
wie lange der Test bei Ihrem Volumen laufen muss, damit sein Ergebnis belastbar ist. Erst danach schlagen wir ihn vor.
Dann arbeiten wir mit
Funnel- und Formularanalyse, Heatmaps, Sitzungsaufzeichnungen, heuristischer UX-Prüfung und Gesprächen mit Interessenten. Veränderungen ordnen wir als Vorher-Nachher-Beobachtung ein, mit klaren Grenzen.
Ein A/B-Test beweist einen Unterschied. Ohne ausreichende Datenmenge beweist er nichts – auch dann nicht, wenn ein Werkzeug einen Gewinner anzeigt.
Wie viele Besucher ein Test braucht, hängt von Ihrer heutigen Conversion Rate und dem kleinsten Effekt ab, den Sie erkennen wollen. Eine allgemeingültige Zahl gibt es nicht — wir rechnen sie für Ihren Fall aus.
Nicht sicher, welche Methode zu Ihrer Datenlage passt?
Passendes Vorgehen besprechenWir definieren, welche Handlung geschäftlich relevant ist, wie sie gemessen wird und was eine gute Anfrage ausmacht. Ohne das optimiert man auf eine Zahl, die niemandem hilft.
Wir prüfen Funnel, Formulare, Tracking, Heatmaps und Sitzungsaufzeichnungen und sehen uns Botschaften, Nutzerführung und technische Hürden an — mobil wie am Rechner.
Aus den Beobachtungen werden konkrete Hypothesen, geordnet nach erwartetem Nutzen, Aufwand und Datenlage — samt Hinweis, welche wir für schwach belegt halten.
Wir überarbeiten Botschaften, Formulare und Seitenbereiche selbst. Eine Empfehlung, die liegen bleibt, hat noch keine Anfrage gebracht.
Wir prüfen, wie sich die Kennzahlen entwickeln, ordnen die Veränderung ein und entscheiden gemeinsam, was als Nächstes drankommt.
Und dann von vorn. Jede Runde beginnt mit dem, was die letzte gezeigt hat.
Der Aufwand hängt davon ab, wie viele Seiten betroffen sind, wie gut Ihr Tracking funktioniert und welche Verbesserungen umgesetzt werden sollen. Deshalb unterscheiden wir zwischen Analyse, konkreter Umsetzung und laufender Weiterentwicklung.
Sie wissen, wo Besucher aussteigen und was zuerst zu tun ist.
ab 1.490 €einmalig
Enthalten
Häufigster Einstieg
Die wichtigsten Verbesserungen sind umgesetzt, nicht nur empfohlen.
ab 3.490 €einmalig
Enthalten
Ihre Website wird laufend besser statt einmal überarbeitet.
ab 990 € / Monatmonatlich, sofern eine ausreichende Datengrundlage vorhanden ist
Enthalten
Alle Preise sind Endpreise. Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen. Der konkrete Projektpreis richtet sich nach dem vereinbarten Leistungsumfang.
Wir kommen aus dem Bau von Websites. Deshalb endet unsere Arbeit nicht mit einer Liste von Empfehlungen – wir bauen die Änderung.
Wer analysiert, ohne umzusetzen, verschiebt die Arbeit nur.
Mehr unpassende Kontakte sind für uns keine Verbesserung.
Wir rechnen vorher aus, ob ein A/B-Test belastbar sein kann – und sagen es, wenn nicht.
Ein Standardvorgehen aus dem Online-Handel hilft bei erklärungsbedürftigen Leistungen selten.
Änderungen wirken auf Sichtbarkeit und Ladezeit – ohne die Leistungen zu vermischen.
Keine Weitergabe an wechselnde Teams.
Diese Angaben belegen den Bau von Websites und die Zusammenarbeit mit Webnity X – keine Conversion-Ergebnisse. Ein freigegebenes CRO-Referenzprojekt gibt es bisher nicht.
Conversion-Rate-Optimierung ist die systematische Verbesserung einer Website, damit mehr Besucher eine relevante Handlung ausführen – etwa eine Anfrage senden oder einen Termin buchen. Verbessert werden Botschaften, Nutzerführung, Formulare, Call-to-Actions und technische Hürden.
Zuerst klären, welche Handlung gezählt werden soll, dann messen, wo Besucher aussteigen, und die größten Hürden zuerst beseitigen. Wirksam sind meist klarere Botschaften, ein eindeutiger nächster Schritt und kürzere Formulare.
Eine allgemeingültige gute Conversion Rate gibt es nicht – der Wert hängt von Geschäftsmodell, Trafficquelle, Angebot und gezählter Handlung ab. Aussagekräftig ist nur der Vergleich mit Ihrem Ausgangswert.
Mindestens ein sauber gemessenes Zielereignis und Daten dazu, wie Besucher sich dorthin bewegen. Fehlt das Tracking oder ist es widersprüchlich, bringen wir es zuerst in Ordnung.
Nein. Ein A/B-Test braucht ein klares Zielereignis, eine konkrete Hypothese, genügend Besucher und mindestens einen vollständigen Geschäftszyklus Laufzeit. Fehlt eine davon, zeigt ein Werkzeug zwar einen Gewinner an, belegt aber nichts.
Ja, nur mit anderen Methoden: Funnel- und Formularanalyse, Heatmaps, Sitzungsaufzeichnungen, heuristische UX-Prüfung, Gespräche mit Interessenten. Veränderungen ordnen wir als Vorher-Nachher-Beobachtung ein, mit klaren Grenzen.
In der Regel nicht. Conversion-Optimierung arbeitet mit der bestehenden Website. Steht ohnehin ein Relaunch an, gehört die Optimierung in dieses Projekt statt kurz davor.
Ein Audit liefert nach wenigen Wochen einen priorisierten Maßnahmenplan. Wie schnell sich eine Veränderung in den Zahlen zeigt, hängt davon ab, wie viele Conversions zusammenkommen.
Bei uns beginnt das Conversion-Audit bei 1.490 €, der Optimierungs-Sprint bei 3.490 €, die laufende Optimierung bei 990 € pro Monat. Der konkrete Preis richtet sich nach Datenlage und Umfang der Umsetzung.
Das ist das Ziel, aber keine Zusage. Wie stark sich Anfragen verbessern, hängt von Ausgangslage, Angebot, Traffic und Wettbewerb ab – wir sagen vorab, was wir für plausibel halten und woran wir es messen.
Zeigen Sie uns, wo Ihre Website heute Besucher verliert. Wir prüfen, welche Verbesserungen zuerst den größten Unterschied machen können.
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