Wiederkehrende Arbeit kostet zu viel Zeit
Dieselben Schritte, jeden Tag, von Hand: Daten übertragen, Anfragen sortieren, Unterlagen vorbereiten.

Wir entwickeln KI-Software, Apps, Automatisierungen und intelligente Website-Funktionen – passend zu Ihren Prozessen, Daten und bestehenden Systemen.
Am Anfang steht kein Modell, sondern ein realer Ablauf: ein Engpass, eine wiederkehrende Arbeit oder eine Information, die niemand schnell genug findet. Erst wenn diese Aufgabe klar beschrieben ist, lässt sich beantworten, ob künstliche Intelligenz der richtige Weg dorthin ist.
Nicht jede Aufgabe braucht ein Sprachmodell. Wo Regeln eindeutig sind, ist eine klassische Automatisierung oder normale Software oft zuverlässiger, günstiger und leichter zu warten. Wir empfehlen die technisch sinnvollste Lösung – auch dann, wenn sie ohne KI auskommt.
Dieselben Schritte, jeden Tag, von Hand: Daten übertragen, Anfragen sortieren, Unterlagen vorbereiten.
Die Antwort existiert im Unternehmen – nur weiß niemand, in welchem Ordner, Postfach oder System sie steht.
Zwischen den vorhandenen Programmen bleibt eine Lücke, die heute Menschen manuell überbrücken.
Sechs Felder, in denen wir Anwendungen bauen – von der Prozessautomatisierung bis zur eigenen KI-Software. Immer für eine benannte Aufgabe, nicht als Rundum-Paket.
Wir untersuchen den konkreten Prozess, die vorhandenen Daten und die technischen Rahmenbedingungen. Daraus entsteht eine klare Empfehlung, ob KI sinnvoll ist und wie ein erster Prototyp aussehen kann.
Wir verbinden KI mit klar definierten Workflows. Das System verarbeitet Informationen, bereitet Aufgaben vor und unterstützt wiederkehrende Abläufe, ohne unkontrollierte Entscheidungen zu treffen.
Wir machen interne Dokumente, Richtlinien und Unternehmenswissen über natürliche Sprache zugänglich. Antworten werden auf freigegebenen Quellen aufgebaut und können mit Fundstellen belegt werden.
Wir entwickeln individuelle Software und Web-Apps für konkrete Anforderungen – vom internen Werkzeug bis zur kundenorientierten Anwendung.
Intelligente Suche, Beratung, Qualifizierung, Produktauswahl oder personalisierte Nutzerführung werden direkt in bestehende digitale Angebote integriert.
Wir verbinden KI-Anwendungen mit CRM, CMS, Datenbanken, Dokumenten, APIs und bestehenden Softwareprozessen.
Sechs Aufgaben, für die sich eine eigene Anwendung typischerweise lohnt. Welche davon in Ihrem Unternehmen trägt, entscheidet die Prüfung am Anfang.
01Wissen
Verträge, Protokolle, Richtlinien und technische Unterlagen liegen über Ordner, Postfächer und Systeme verteilt.
Ein Assistent durchsucht die freigegebenen Quellen und beantwortet Fragen in normaler Sprache – mit Verweis auf die Fundstelle.
Antworten sind in Sekunden da statt nach einer Rundmail, und jede Auskunft bleibt überprüfbar.
02Prozesse
Gleichförmige Abläufe binden täglich Arbeitszeit, obwohl sie kaum Entscheidungen erfordern.
Eine Anwendung übernimmt die Schritte, bereitet den Vorgang auf und legt ihn zur Freigabe vor.
Ihr Team entscheidet, statt zu sortieren – und die Freigabe bleibt immer bei einem Menschen.
03Dokumente
Rechnungen, Lieferscheine, Berichte oder Bewerbungen müssen gelesen, geprüft und zugeordnet werden.
Die Anwendung liest die Unterlagen, zieht die relevanten Angaben heraus und ordnet sie nach Ihren Regeln zu.
Große Mengen sind in kurzer Zeit erfasst; unsichere Fälle gehen gezielt an eine Person.
04Vertrieb
Anfragen kommen über Formular, E-Mail und Telefon in ganz unterschiedlicher Form herein.
Eingehende Anfragen werden eingeordnet, mit Daten aus Ihren Systemen angereichert und dem passenden Bereich zugewiesen.
Der Vertrieb bekommt einen vorbereiteten Vorgang statt eines leeren Postfachs.
05Beratung
Im Kundengespräch fehlen Detailinformationen zu Produkten, Verträgen oder früheren Vorgängen.
Ein Assistent liefert die passende Auskunft aus den freigegebenen Quellen – während des Gesprächs, mit Quellenangabe.
Auskünfte werden einheitlicher, und neue Mitarbeitende finden sich schneller zurecht.
06Inhalte
Produktdaten, Beschreibungen oder Datensätze liegen in uneinheitlicher Form und Qualität vor.
Die Anwendung bringt sie in eine gemeinsame Struktur, ergänzt fehlende Felder und markiert Widersprüche.
Nachgelagerte Systeme bekommen saubere Daten, ohne dass jemand sie von Hand nacharbeitet.
Wir sind an keinen Anbieter gebunden. Welches Modell eine Aufgabe übernimmt, entscheidet die Aufgabe selbst: Umfang und Sprache der Inhalte, die nötige Genauigkeit, die laufenden Kosten und die Frage, wo die Daten verarbeitet werden dürfen.
Je nach Anwendung arbeiten wir mit den Schnittstellen von OpenAI und ChatGPT, Anthropic und Claude, Google Gemini sowie xAI und Grok. Für Aufgaben, die aktuelle Informationen aus dem Web brauchen, kommen Dienste wie Perplexity infrage, die Antworten mit Quellenangaben zurückliefern. Claude Code ist dabei ein Entwicklungswerkzeug: Wir schreiben damit Software – es ist nicht das Modell, das später in Ihrer Anwendung arbeitet.
Was soll die Anwendung tun, wer bedient sie und welche Entscheidungen bleiben beim Menschen?
Auf welche Dokumente, Datenbanken und Systeme greift die Lösung zu – und auf welche ausdrücklich nicht?
Welches Modell übernimmt welchen Schritt, welche Regeln gelten davor und danach, und wie wird das Ergebnis geprüft?
Wie kommt die Anwendung an Ihre Daten und wie gibt sie Ergebnisse zurück – über API, CRM, CMS oder Datenbank?
Datenschutz, Hosting, Anbieterwahl, Zugriffsrechte und Aufbewahrung werden je Projekt geprüft und technisch berücksichtigt. Eine pauschale Zusage wäre unseriös – die folgenden Punkte klären wir vor dem Start gemeinsam mit Ihnen.
Eine ehrliche Einordnung hilft mehr als ein verkauftes Projekt, das im Betrieb nicht trägt. Diese Übersicht zeigt, wann sich der Aufwand lohnt.
Zeigen Sie uns, was heute Zeit kostet oder unnötig kompliziert ist. Wir prüfen, welche technische Lösung dafür sinnvoll ist.
Wir klären, welcher Ablauf verbessert werden soll, wer damit arbeitet und woran Sie den Erfolg messen.
Welche Daten liegen vor, in welcher Form, und welche Systeme müssen angebunden werden? Hier entscheidet sich, ob KI trägt.
Sie bekommen eine lauffähige, bewusst begrenzte Version und prüfen sie an Ihren eigenen Vorgängen.
Die Anwendung wird ausgebaut, an Ihre Systeme angebunden, mit Rechten versehen und in den Alltag überführt.
Wir prüfen, ob die Ergebnisse noch stimmen, passen an, wo es nötig ist, und erweitern die Lösung um weitere Abläufe.
Drei Kategorien, in denen KI-Projekte bei uns typischerweise beginnen. Der Umfang entscheidet, nicht ein Listenpreis.
Individuell kalkuliert
Geeignet für
Typischer Umfang
Häufigster Einstieg
Individuell kalkuliert
Geeignet für
Typischer Umfang
Individuell kalkuliert
Geeignet für
Typischer Umfang
Der konkrete Projektpreis richtet sich nach Funktionsumfang, Datenlage, Integrationen, Sicherheitsanforderungen und dem notwendigen Testaufwand. Nach der ersten Prüfung erhalten Sie eine nachvollziehbare Einschätzung. Alle Preise sind Endpreise; gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen.
Wir entwickeln KI nicht um der KI willen. Entscheidend ist, welche Lösung Ihre Aufgabe zuverlässig, sinnvoll und langfristig erweiterbar löst.
Wir starten beim Prozess, den Daten und dem gewünschten Ergebnis. Wenn klassische Software oder Automatisierung sinnvoller ist als KI, sagen wir das offen.
Welche Technologie eingesetzt wird, entscheidet die Aufgabe. Modelle, APIs und Infrastruktur werden nach Qualität, Datenlage, Kosten und technischen Anforderungen gewählt.
Webnity X verbindet KI-Logik, Softwareentwicklung, Schnittstellen und das Interface, in dem Mitarbeitende oder Kunden die Anwendung später tatsächlich nutzen.
Die Anwendung wird so geplant, dass sie sich in vorhandene Prozesse und Teams integrieren und bei Bedarf um weitere Funktionen oder Abläufe erweitern lässt.
So zeigt sich das konkret
Diese Angaben belegen die Zusammenarbeit mit Webnity X aus dem Website-Geschäft – ausdrücklich keinen KI-Track-Record. Ein freigegebenes KI-Referenzprojekt gibt es bisher nicht; die Anwendungsfälle auf dieser Seite sind deshalb als Möglichkeiten beschrieben, nicht als durchgeführte Projekte.
Sie entwickelt Anwendungen, die eine konkrete Aufgabe im Unternehmen übernehmen – von der Automatisierung eines Ablaufs bis zur Suche über eigene Unterlagen. Bei uns gehört die technische Umsetzung dazu, nicht nur die Beratung.
Das entscheidet der Ablauf, nicht die Technik. Ob daraus ein KI-Chatbot auf Ihrer Website wird, ein Assistent für interne Unterlagen oder eine Automatisierung im Hintergrund, ergibt sich aus der Prüfung – auch, wenn die Antwort gegen KI ausfällt.
Nein. Wir arbeiten modellunabhängig mit den Schnittstellen von OpenAI, Anthropic, Google und xAI. Welches Modell zum Einsatz kommt, richtet sich nach Aufgabe, Genauigkeit, Kosten und den Anforderungen an die Datenverarbeitung.
In der Regel ja, sofern das System eine Schnittstelle anbietet. CRM, CMS, Warenwirtschaft und Datenbanken lassen sich meist anbinden. Ob eine KI-Integration im Einzelfall möglich ist, prüfen wir vor dem Start.
Über die Auswahl der Quellen, der Anbieter und der Zugriffsrechte. Verarbeitungsort, Auftragsverarbeitung und Aufbewahrung legen wir projektbezogen fest und stimmen sie mit Ihrer Rechtsberatung ab.
Indem die Antwort an Ihre eigenen freigegebenen Quellen gebunden wird und die Fundstelle mitliefert. Dazu kommen Prüfschritte, klare Grenzen für das, was die Anwendung entscheiden darf, und ein Mensch für Zweifelsfälle. Ganz ausschließen lassen sich Fehler nicht.
Ja, das ist unser Regelweg. Sie bekommen eine lauffähige, bewusst begrenzte Version für einen Anwendungsfall und entscheiden danach, ob und wie es weitergeht.
Das hängt vom Umfang ab: Ein einzelner automatisierter Ablauf ist deutlich schneller fertig als eine Anwendung mit mehreren angebundenen Systemen. Den realistischen Zeitraum nennen wir, sobald der Umfang feststeht.
Der Preis richtet sich nach Funktionsumfang, Datenlage, Integrationen, Sicherheitsanforderungen und Testaufwand. Dazu kommen laufende Kosten für die Nutzung der Modelle. Nach der ersten Prüfung erhalten Sie eine nachvollziehbare Einschätzung.
Ja. Eine KI-Anwendung braucht Beobachtung: ob die Ergebnisse noch stimmen, ob sich Daten oder Abläufe geändert haben und ob ein Modellwechsel sinnvoll ist. Umfang und Form der Betreuung vereinbaren wir vorab.
Zeigen Sie uns den Prozess, der heute Zeit kostet. Wir prüfen, ob und wie KI ihn sinnvoll verbessern kann.
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